«Fabelhaft funktioniert auch der reduzierte Musik-Geräusch-Score von Carmen Stürmer und Elias Baumann.» (LKZ)


«Die Premiere von „Marie-Antoinette“ beim Theatersommer endet mit Standing Ovations.» (BZ)


«Aufs Engste verzahnt ist die Szene mit der Tonspur von Carmen Stürmer und Elias Baumann (…) Ihr Score kombiniert Musik- und Geräuschebene, dem Dieb Grundeis haben sie ein dunkles Holzbläser-Leitmotiv geschrieben.“» (LKZ)


«Apropos Musik: Die zählt ebenso zu den Pluspunkten der rundum vergnüglichen Inszenierung: Neben Mozart haben Carmen Stürmer und Elias Baumann geschickt Justin Timberlake („Cry Me a River“), Rosenstolz („Die Schlampen sind müde“), die Eurythmics („Sweet Dreams (Are Made of This)“) und The White Stripes („Seven Nation Army“) eingebaut.» (LKZ)

Man sieht einen Mann im Anzug, auf dessen rechter Schulter eine Marionette sitzt. Die Marionette hat ihre linke Hand auf den Kopf des Mannes gelenkt, mit der anderen gestikuliert sie in der Luft. Im unteren Drittel des Bildes steht "Ab 29. März 2026. Verlassenschaften. Stürmer & Baumann | Musik & Text. Uraufführung. Regie: Carmen Stürmer. Marionettenbau: Annette Flemming. Mit: Elias Baumann. kollektivglatteis.de."